Die EU

Von Norbert Knobloch

Fast ein dreiviertel Jahrhundert lang galten Deutschland und das Deutsche Volk als alleinige Verursacher des Zweiten Weltkrieges. Das hat sich nun als falsch herausgestellt; die jetzt enthüllten historischen Fakten beweisen das Gegenteil: Adolf Hitler und die NSDAP waren „lediglich“ die gekauften – gleichwohl willfährigen – Erfüllungsgehilfen des chemisch-industriellen Finanz-Komplexes. Der Zweite Weltkrieg war – wie auch schon der Erste Weltkrieg – ein Versuch des privaten Finanz-, Erdöl-, Chemie- u. Pharma-Kartell-Komplexes, die gesamte Welt zu erobern und zu unterwerfen. Motiv und Ziel war und ist es, über ein Monopol mit patentierten, synthetischen petrochemischen (kosmetischen, pharmazeutischen und Agrar-) Produkten einen Multi-Billionen-Dollar-Weltmarkt aufzubauen und auszubeuten.

Nachdem die beiden militärischen Versuche, Europa und die Welt zu unterwerfen, knapp gescheitert waren, startete das Kartell einen dritten Anlauf: die wirtschaftliche und politische Eroberung und Unterwerfung Europas und dann der gesamten Welt durch die Brüsseler EU.

Die Schlüssel-Personen und Gründungs-Väter der Europäischen Union gehör(t)en derselben Gruppe faschistischer Plutokraten und Technokraten an, die schon die Pläne für die beiden Weltkriege und die Nachkriegs-Pläne für ein Europa unter der Kartell-Herrschaft entwarfen: die I. G. Farben bzw. ihre Vorgänger / Nachfolger Bayer, BASF, Hoechst (Sanofi / Aventis) sowie Eastman Kodak, DuPont, Shell Oil, Standard Oil [Exxon, Chevron, Mobil, Texaco] (Rockefeller) u. a. (Vgl. Norbert Knobloch, „Von der UdSSR zur EUdSSR und NWO“, 18. 03. 2012, www.mmnews.de)

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges investierte das Kartell hunderte Milliarden von Dollars allein mit dem einzigen Ziel, die Geschichte zu verdrehen und zu fälschen, um die verbrecherische Vergangenheit und die teuflische Rolle des Kartells und der dazu gehörenden Konzerne zu vertuschen. Erst und nur die Verschleierung der wahren Hintergründe der beiden Weltkriege ebnete den Weg für den dritten Anlauf des Kartells zur faschistischen Diktatur in Europa und der Welt mittels der sozialistischen, totalitären Brüsseler Europäischen Union.

In dem vergangenen 20. Jahrhundert hat das Kartell seine Position in diesen drei Märkten ausgebaut und zu einem Multi-Billionen-Dollar-Investmentgeschäft gemacht. Das erreichte es mittels zweier Strategien: erstens mit der Monopolisierung des Marktes mittels Patenten, zweitens mit Desinformation der Öffentlichkeit, um der Weltbevölkerung moderne und natürliche Alternativen in den Bereichen Energie und Medizin geheim- und vorzuenthalten.

So zahlt gezwungenermaßen, unfreiwillig und unwissentlich (fast) jeder Mensch auf der Erde mehr als ein Drittel – nämlich 35 % (dreißigundfünf Prozent) – seines verfügbaren Einkommens – zusätzlich zu den Zwangsabgaben (Zinsen, „Steuern“ und „Gebühren“)! – soz. als „Tribut“ an das private Kartell: mindestens 15 % (fünfzehn Prozent) für Ernährung (Gentechnik, Agro-Chemikalien [Dünger, Pestizide etc.], synthetische Nahrungsmittel-Zusätze), 10 % (zehn Prozent) für „Gesundheit“ (patentierte, monopolisierte, synthetische allopathische Medikamente, patentierte, monopolisierte schul-„medizinische“ Apparate und patentierte, monopolisierte schul-„medizinische“ Verfahren) und 10 % (zehn Prozent) für Energie (Erdöl, Erdgas sowie andere petro-chemische und synthetische Brennstoffe). 1)

Dem Kartell ist bewußt, daß der Fortbestand seiner Hegemonie in einer freiheitlichen Demokratie gefährdet wäre. Deswegen installierte es das anti-demokratische Konstrukt der totalitären Brüsseler EU / EUdSSR als strategischen Baustein und Schritt auf dem Weg in eine unternehmensbestimmte globale faschistische Diktatur (NWO). Die einzige Regierungsform, die Profite durch Monopole und Patente dauerhaft zu sichern, ist der Faschismus. Das Anheizen internationaler Krisen (Palästina / Israel, Pakistan / Indien, Nord- / Süd-Korea, Ukraine / Rußland, Libanon, Syrien, Ägypten, Libyen, Sudan, Irak, Afghanistan, Iran etc.), die Anstiftung zu Kriegen überall auf der Erde und die Gründung von Terror-Organisationen wie ISIS / IS durch die westlichen Geheimdienste dienen einzig und allein diesem Zweck.

Zusammengefaßt können drei Ziele des privaten Kartells wie folgt formuliert werden:

jeden Menschen zu einem chronisch kranken Dauer-Patienten der Schul-„Medizin“ sowie zu einem lebenslangen „Absatzmarkt“ u. „Mülleimer“ für die monopolisierten, patentierten Produkte der chemischen Erdöl-Industrie (Pharmazeutika [Medikamente], Kosmetika, Treibstoffe, Heizstoffe, Kunststoffe, Nahrungsmittel-Zusätze etc.) machen

die Geheimhaltung und Unterdrückung unschädlicher und gefahrloser alternativer, natürlicher Technologien (Mittel und Methoden) sowie das erzwungene Beibehalten und Weiterführen überholter künstlicher Technologien – natur- und gesundheits-schädlicher petro-chemischer Stoffe und giftiger synthetischer Pharmazeutika und Kosmetika – zum Zwecke weiteren Multi-Billionen-Dollar-Profits für alle Zukunft

die Abschaffung der National-Staaten und die Schaffung eines Welt-Einheit-„Staates“ mit einer bargeldlosen, elektronischen, digitalen Welt-Einheits-„Währung“, einer Welt-Zentralbank, einer Welt-Armee, einer Welt-Sprache (Englisch), einer Welt-Religion (Satanismus) und einer auf 500 Millionen reduzierten Welt-Bevölkerung mit implantierten Mikro-Chips unter einer zentralistischen, totalitären, von privaten Wirtschafts-Unternehmen (supranationale Hochfinanz) kontrollierten und dirigierten Welt-Regierung über die Zwischenschritte der Europäischen Union (entwickelt aus EGKS, EURATOM / EAG, EEC und EWG), der Amerikanischen Union (entwickelt aus NAFTA / CAFTA / MERCOSUR / UNASUR), der Afrikanischen Union (entwickelt aus OAU) und der Pazifischen Union (entwickelt aus APEC / ASEAN) unter der Führung der Vereinten Nationen (United Nations) als Nachfolgerin des Völkerbundes (beide Institutionen einzig und allein zu diesem Zweck u. mit diesem Ziel gegründet)

Der dritte Versuch des Kartells, die Welt zu erobern und zu unterwerfen, unterscheidet sich von den beiden vorhergehenden Versuchen: In den beiden ersten Versuchen operierte das Kartell von einem (mißbrauchten) Staat (Deutschland) aus mit Waffengewalt (Weltkriegen); im dritten Versuch geht es (bisher) ökonomisch und politisch vor. Dennoch ähnelt auch der dritte Versuch den beiden vorherigen in zwei Punkten: 1.) In einem Territorium (Europa), von dem aus die Welt erobert und unterworfen werden soll, wird eine totalitäre Diktatur errichtet („Drittes Reich“ bzw. Europäische Union / EUdSSR oder „Vereinigte Staaten von Europa“). Die formal-„rechtliche“ Grundlage dafür wurde mit dem zweiten (nach 1933) Ermächtigungs-Gesetz des „Vertrages von Lissabon“ und des „ESM“ geschaffen. 2.) Die Option militärischer Operationen, also eines Dritten Weltkrieges, hält sich das Kartell offen. Die Bildung der UNO und der NATO, kombiniert mit offenen Drohungen führender politischer Marionetten des Kartells, „nötigenfalls“ auch nukleare Waffen gegen „unbotmäßige“ National-Staaten (Rußland, Iran, Korea, China etc.) einzusetzen, sowie der Aufbau einer supranationalen Spezial-Armee, der hochgerüsteten EU-Terror-Gruppe EUROGENDFOR, sind der Beweis. (Vgl. N Knobloch, Euro: Der große Stabilitäts-Bluff, 28. 02. 2012, www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/9583-euro-der-große-stabilitaets-bluff )

Heute Europa, morgen die ganze Welt

Dementsprechend besteht eine historische Parallele zwischen der Machtergreifung des Kartells jeweils vor dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland („Drittes Reich“) und nach dem Zweiten Weltkrieg in Brüssel („EUdSSR“). Eine hundertprozentige Analogie besteht zwischen den beiden Jahren 1933 und 2007 / 09 – den Jahren der beiden Ermächtigungs-Gesetze. Die von Merkel und Schäuble geforderte Banken-Union und zentrale europäische Wirtschafts-Regierung sind die nächsten beiden Schritte in diese Richtung nach dem ESM.

Zwei Monate vor Inkrafttreten des „Lissaboner Vertrages“ ließ das Kartell auch öffentlich keinen Zweifel mehr an seinen Absichten und Vorhaben, Plänen und Zielen: Am 7. Oktober 2009 veröffentlichte die englische Zeitung „The Daily Telegraph“ einen Artikel mit dem Titel: „EU plant ihre Etablierung als Weltmacht“. Daraus geht eindeutig hervor, daß die Brüsseler EU nur ein Zwischenschritt hin zur Welt-Union („NWO“) und das Sprungbrett für die ökonomische und politische Eroberung und Unterwerfung der gesamten Erde ist. 2)

Lange vor den Brüsseler Ermächtigungs-Gesetzen des Lissabon-Vertrages und des „Europäischen Stabilitäts-Mechanismus“ (ESM) hatte das Kartell begonnen, das politische Konstrukt einer totalitären, zentralistischen Union auf andere Kontinente zu übertragen: Afrika (Afrikanische Union), Amerika (Amerikanische Union) und Asien (Pazifische Union). Laut dem Artikel sind bereits die ersten „Botschaften“ der anti-demokratischen, nicht legitimierten Europäischen Union an strategisch entscheidenden Orten geplant und teilweise eingerichtet: in New York (Sitz der Vereinten Nationen / United Nations), Addis Abeba / Äthiopien (Sitz der Afrikanischen Union / AU) und Kabul / Afghanistan (geostrategischer Punkt für die militärische Eroberung und Kontrolle des Nahen und Mittleren Ostens).

Schon zweimal hat das private, supranationale Syndikat Europa und den Rest der Welt in den tiefsten, finstersten Abgrund gerissen. Mehr als einhundert Millionen Menschen mußten mit ihrem Leben für die beiden Versuche des kriminellen Kartells, die Weltherrschaft an sich zu reißen, bezahlen. Das 20. Jahrhundert ist als das Jahrhundert der Zerstörung der Zivilisation und des Rückfalls in die Barbarei in die Geschichte eingegangen. Heute, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, stehen wir zum dritten Mal vor der gleichen Situation: dem dritten Versuch einer Gruppe von geisteskranken Verbrechern und kriminellen Psychopathen (Hochfinanz / Adel), mit Hilfe von skrupellosen, korrupten Schergen (Politikern, Militärs, Wissenschaftlern, Medien) die Weltherrschaft zu erlangen – „nötigenfalls“ gar mit einem dritten, diesmal atomaren Weltkrieg und diesmal mit vielen Hunderten von Millionen toter Menschen.

Dieser dritte Versuch ist besonders heimtückisch und perfide, da die willfährigen Handlanger, devoten Büttel und servilen Lakaien des Kartells, die „Politiker“, dessen niedere Motive (Macht-Streben und Profit-Gier) mit einer täuschenden, irreführenden Propaganda verschleiern und bemänteln. Die politischen Marionetten des privaten Kartells suggerieren den Europäern heuchlerisch, die künstlichen Konstrukte der totalitären Brüsseler EU und des destruktiven EURO wären angeblich „notwendig“, um Europa zu „bewahren“ und zu „retten“ sowie „Frieden“, „Sicherheit“, „Freiheit“ und „Wohlstand“ zu „sichern“. Das Gegenteil ist der Fall! Auf die Menschheit warten in der „Neuen Weltordnung“ des Kartells Armut, Hunger, Krankheit, Not, Leid und Elend sowie Unfreiheit, Zwangsarbeit / Sklaverei und Tod!

Die totalitäre Diktatur der Brüsseler Räte-Republik

Im Fall der EU muß von einer demokratisch nicht legitimierten Räte-Diktatur (Europäische Union der sozialistischen Sowjet-Republiken / EUdSSR) nach dem Vorbild der ehemaligen Sowjetunion (Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken / UdSSR) gesprochen werden, denn die Entscheidungen werden in Räten, Komitees, Kommissionen getroffen. (Sowjet, russ.: Rat)

Die EUdSSR wurde im geheimen auf der Grundlage alter zionistisch-freimaurerischer Pläne beschlossen und gebildet. Der frühere französische Außenminister Claude Cheysson, Freimaurer und Mitglied der Europäischen Kommission, beschrieb den Prozeß „stolz“ in einem Interview mit der franz. Zeitung Le Figaro vom 7. Mai 1994. Er besaß die abgefeimte Chuzpe, geradezu prahlerisch einzugestehen, daß die Europäische Union auf demokratischem Wege nicht hätte erreicht werden können (sic!). Er bedauerte den „Fehler“ (sic!), eine öffentliche Debatte über die Vor- und Nachteile des Vertrages von Maastricht erlaubt (sic!) u. so den Widerstand einer mündigen Minderheit der Bevölkerungen ermöglicht (sic!) zu haben!

Wie sicher sich die Verschwörer mittlerweile aufgrund der offenkundigen Unmündigkeit der Bevölkerungen sind, erhellt die freche, dreiste Aussage des Vorsitzenden der Euro-Gruppe, eines Gremiums der Europäischen Union, des luxemburgischen Premierministers, Sozialisten und Karlspreis-Trägers Jean-Claude Juncker am 27. Dezember 1999 im SPIEGEL Nr. 52:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ 3) Und: „Wenn es ernst wird, muß man lügen.“ 4)

So wurde bei der Zwangs-Einführung des destruktiven Euro verfahren, zu der die europäischen Völker nicht gefragt wurden (gegen die sie sich allerdings auch nicht wehrten!), und so wird der Bau des künstlichen Konstrukts der totalitären Brüsseler Räte-Diktatur der „Vereinigten Staaten von Europa“ als Vorstufe der „Endlösung“ der „Neuen Weltordnung“ / „New World Order“ (NWO) nach bewährter anti-demokratischer Strategie vorangetrieben.

Jean Monnet, Freimaurer und einer der Gründungsväter der Europäischen Union, sagte einmal ganz offen: „Ich hasse Demokratie! Sie ist total unbequem.“ 5) Und Jacques Delors, Freimaurer u. früherer „Präsident“ der EU-Kommission, gab bereits vor 20 Jahren öffentlich zu: „Wenn wir es demokratisch gemacht hätten, wären wir gar nicht so weit gekommen.“ 6)

In einer tatsächlichen Demokratie geht alle Staatsgewalt nicht nur de jure, sondern auch de facto vom Volke aus. Das Volk wählt direkt die Legislative (das Parlament) und die Exekutive (Präsident und Regierung). Die Legislative setzt die Judikative ein; alle drei kontrollieren sich gegenseitig. Dieses Prinzip der Gewaltenteilung – Legislative, Judikative, Exekutive – mit gegenseitiger Kontrolle der drei staatlichen Gewalten schafft Schutz vor Mißbrauch und Willkür und ist unabdingbare Voraussetzung einer wirklichen Demokratie.

In der Europäischen Union (EU) dagegen fehlt es an diesem grundlegenden Prinzip (der Gewaltenteilung) einer Demokratie. Das Kartell bestimmt und kontrolliert Legislative und Exekutive (EU-Kommission und EU-Präsident) sowie zunehmend Judikative. Alle sind nicht vom Volk gewählt. Das Volk wählt lediglich das EU-„Parlament“. Das von ihnen gewählte EU-„Parlament“ hat jedoch keinen Einfluß auf und keine Kontrolle über diese drei (nicht legitimierten) autoritären Institutionen. Auch die (unfreiwilligen) Bürger der EU haben weder die Kontrolle über den Prozeß der Gesetzgebung (Legislative) noch über den der „Recht“- Sprechung (Judikative) noch über den der Durchführung der Gesetze und Urteile (Exekutive).

Um diesen Mißstand zu verschleiern, wurde Artikel 225, der sog. „Feigenblatt-Artikel“, in den Lissabon-Vertrag eingefügt. Diese Klausel „gestattet“ es dem EU-„Parlament“, die EU-Kommission zur Annahme eines Legislativ-Vorschlages aufzufordern. Die Sache ist aber unverbindlich; die Kommission kann Vorschläge „selbstverständlich“ einfach ablehnen.

Das Regieren ohne jegliche Legitimation und entgegen jeder demokratischen Grundsätze macht die Europäische Union de jure und de facto per definitionem zu einer Diktatur. Das natürliche Recht des Volkes auf Selbstbestimmung und auf eigene Bestimmung der Vertreter seiner Interessen wurde ihm genommen; die Macht wurde an die Hochfinanz abgegeben.

In der Brüsseler Zentrale der EU-Kommission, dem Berlaymont-Gebäude, „arbeitet“ ein nicht gewähltes, aber vom arbeitenden europäischen Steuerzahler alimentiertes Heer von rund 54.000 Karriere-Bürokraten daran, die Gesetze für die entmündigten, de facto nicht mehr souveränen National-Staaten im Interesse der supranationalen Konzerne zu formulieren und durchzusetzen. Diese kriminellen, volksschädlichen Parasiten und Schmarotzer operieren jenseits jeder Legalität, aber bestimmen über mehr als 500 Millionen Menschen in Europa!

Das EU-„Parlament“ mit seinen 754 Mitgliedern aus 27 Nationen hat keinen, nicht den geringsten Einfluß auf diese Bürokraten, Technokraten und Plutokraten. In den National-Staaten der Europäischen Union kann / darf kein Gesetz ohne Zustimmung der von privaten Unternehmens-Interessen kontrollierten EU-Kommission erlassen und verabschiedet werden! (Bereits heute kommen 80 [achtzig] Prozent aller Gesetze in den EU-Mitgliedsländern, die soziale, ökonomische und fiskalische Angelegenheiten betreffen, in Brüssel zustande, gestützt auf Initiativen der EU-Kommission, dargelegt in einem sogenannten „Weißbuch“ [„Binnenmarkt-Fibel“], in dem anfangs 300 [später reduziert auf 282] für die Verwirklichung des Binnenmarktes [vorgeblich] „notwendige“ legislative Maßnahmen aufgeführt werden.)

Der derzeitige, illegitime EU-„Präsident“ Herrmann van Rompuy wurde am 19. November 2009, einige Tage nach einer Einladung zu und Teilnahme an einem Treffen der Bilderberger, in einer Art „Krönungs-Zeremonie“ im Brüsseler „Het Kasteel Hertogedinnedal Val Duchesse“ ernannt. „Zeremonien-Meister“ war der ungarisch-französische Klein-„Adlige“ Nicolas Paul Stéphane Sárközy de Nagy-Bocsa, Freimaurer und CIA-Agent.

Patente und Monopole als Instrumente der absoluten Macht

Bereits 2008 war die Britin Catherine Ashton zur illegitimen EU-Handels-Kommissarin ernannt worden. In dieser Funktion gehörten zu ihren Hauptaufgaben die Überwachung des internationalen Handels im Hinblick auf die Wahrung und Durchsetzung von Patenten und Monopolen auf Arzneimittel des Kartells als Mittel zur weltweiten ökonomischen und politischen Kontrolle und somit die Sicherung der Abhängigkeit der „Dritten Welt“ von patentierten Pharma-Präparaten (Pharmazeutika/Medikamenten) des supranationalen Kartells.

Catherine Ashton, de facto illegitime EU-Außenministerin, hatte die maßgebliche Rolle bei der Beschlagnahmung von pharmazeutischen Produkten aus Indien, die für Afrika und Latein-Amerika bestimmt gewesen waren, in europäischen Häfen im Jahre 2009 gespielt. Der einzige Grund dafür: Die Medikamente waren legale Generika (nicht patentierte Nachahmer-Präparate) indischer Arzneimittel-Firmen – die einzigen Medikamente, die sich wirtschaftlich schwache Länder leisten können – u. schmälerten die Profite des globalen Pharma-Kartells. 7)

Für das supranationale Erdöl-, Chemie- und Pharma-Kartell stellt die Brüsseler EU lediglich eine Art „operative Basis“ zur Eroberung und Beherrschung der gesamten Erde dar. Somit ist das völkerrechtswidrige, künstliche Konstrukt der Brüsseler EU ein strategischer Schritt auf dem Weg in eine weltweite unternehmensgeführte Diktatur. Deren Macht-Instrumente sind politische, ökonomische und – wenn „nötig“ – militärische Mittel (EUROGENDFOR / Krieg).

Die ökonomischen Macht-Instrumente des Kartells sind Patente und Monopole auf Chemikalien, Pharmazeutika (Medikamente) und genmodifiziertes Saatgut sowie allgemein gentechnisch veränderte Organismen (GVO). Die finanziell lukrativsten Patente sind derzeit jene auf pharmazeutische Produkte. Allein im Jahr 2008 wurde mit dem Verkauf von Pharma-Produkten weltweit ein Umsatz in Höhe von mehr als 773 Milliarden Dollar gemacht. (Das ist mehr als das gesamte Brutto-Inlands-Produkt der 100 ärmsten Länder der Erde.) Doch schon in Kürze wird der Profit mit Pharmazeutika durch den mit GVO weit übertroffen werden.

»Patente« sind 1. „legale“ Dokumente, herausgegeben von den dafür eingesetzten Behörden des jeweiligen Staates, zur Definierung der Eigentumsrechte an Produkten oder technischen Prozessen; 2. ökonomische Instrumente, die nationale und internationale Märkte und damit die gesamte Weltwirtschaft steuern und manipulieren können; 3. politische Instrumente, die durch ihre Rolle z. B. im medizinischen Sektor oder auf dem Gebiet der Ernährung eines Volkes ganze Gesellschaften und Staaten beeinflussen und bestimmen können.

Patente werden zur Bildung transnationaler und supranationaler Konzerne und Kartelle jenseits jeglicher rechtlicher und staatlicher Kontrolle genutzt und mißbraucht. Multinationale Unternehmen brauchen sich sich nicht einmal de jure zu vereinigen, um mit einem bestimmten Produkt den Markt eines Kontinents oder der gesamten Erde zu beherrschen – sie brauchen lediglich ihre territorialen Patent-Ansprüche zu überwachen und durchzusetzen.

Patente ermöglichen es multinationalen Konzernen, ganze Gesellschaften und Staaten über alle Grenzen hinweg zu manipulieren und zu beherrschen, ohne irgendwelchen räumlichen oder rechtlichen Einschränkungen unterworfen zu sein. In vielen Industrie- und Wirtschafts-Zweigen werden so Profite in Billionen-Höhe an supranationale Syndikate geleitet, ohne daß die Profiteure identifiziert, geschweige denn kontrolliert oder diszipliniert werden können.

Mehr noch: Mit den seit langem geplanten und im Geheimen unter Ausschluß der Öffentlichkeit vorangetriebenen Freihandelsabkommen CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement / Umfassendes Wirtschafts- und Handelsabkommen) und TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership / Transatlantisches Handels- und Investitionsabkommen) sollen alle nationalen gesetzlichen Beschränkungen, Hemmnisse und Hindernisse wie Umwelt- und Naturschutz, Arbeitnehmer-, Verbraucher- und Gesundheits-schutz für multi-, trans- und supranationale Konzerne aufgehoben und ausgehebelt werden.

So gelten gar bereits eine Kennzeichnungspflicht für Lebensmittel aus genmanipulierten Futtermitteln und für Textilien aus genmanipulierten Pflanzen, technische Standards wie Sicherheits-Vorschriften und Zulassungs-Verfahren als vertragswidrige „Handelshemmnisse“. Konzerne könnten dann ganze Staaten vor außerstaatlichen Schiedsgerichten, die unter Ausschluß der Öffentlichkeit entscheiden und deren Entscheidungen nicht anfechtbar sind, wegen fiktiver „Gewinn-Verluste“ auf Schadenersatz in Multi-Milliarden-Höhe verklagen.

CETA und TTIP müssen unbedingt verhindert werden! Infos und Aktionen unter www.umweltinstitut.org und www.foodwatch.org oder www.foodwatch.de/aktion-ceta

Der European Round Table of Industrialists (ERT)

Um ihre globalen Geschäfte zu koordinieren und ihre Ansprüche zu sichern, haben diese supranationalen Kartelle eine Art „Kartell-Zentrale“ in Brüssel eröffnet – die Europäische Union (EU) und die Europäische Währungs-Union (EWU) mit der Einheits-Währung Euro.

Der geistige Vater der EWU und des Euro ist der Wirtschafts-Nobelpreis-Träger Robert Mundell, der sich gegenwärtig mit der Schaffung und Einführung einer Welt-Einheits-Währung beschäftigt. Diese soll aus der Zusammenlegung des Dollar und des Euro entstehen und den Namen „Intor“ erhalten. Dieses Kunstwort setzt sich aus »International« und »Or«, dem französischen Wort für »Gold«, zusammen. 8) Der international renommierte „Gold-Papst“ u. Euro-Gegner Prof. Dr. Bruno Bandulet schreibt in seinem „DeutschlandBrief“:

„Der »Intor« würde vom Internationalen Währungsfonds überwacht [werden] und zunächst als »freiwillige« Weltwährung zirkulieren. Damit er Vertrauen gewinnt, plädiert Mundell für eine neue Art von Golddeckung. Dazu würden die Goldreserven der Zentralbanken benötigt [werden]. (…) Am 5. Juli startet eine Serie von Treffen zwischen der Europäischen Zentral-bank und der Federal Reserve. Thema: die künftige Koexistenz zwischen Euro und Dollar.“ 9)

Konkret mit Nachdruck gefordert wurden die Abschaffung der nationalen Währungen und vor allem der Deutschen Mark (DM) sowie die Einführung der Europäischen Währungs-Union (EWU) und der Einheits-Währung des Euro von der europäischen „Schatten-Regierung“ (Andreas von Rétyi) European Round Table of Industrialist („Europäischer Runder Tisch Industrieller“ / ERT), einer am 17. April 1983 in Paris von 17 führenden europäischen Industriellen unter Leitung von Fiat-Boss Giovanni Agnelli (CFR) und Volvo-Chef Pehr Gyllenhammer gegründeten privaten, konspirativen Organisation europäischer Industrieller mit Sitz in der Avenue Henri Jaspar 113 in Brüssel. (Der damalige Vorsitzende Wisse Dekker [Philips] hatte den Sitz nach Brüssel verlegt. [Siehe auch www.ert.eu]) 10)

1985 startete der ERT ein Programm, mit dem er Druck auf die Politik ausübte, eine europäische Einheits-Währung in Form des Euro einzuführen. Der nächste Schritt war die Schließung eines Bündnisses mit der Europäischen Kommission mittels der Europäischen Akte im Jahr 1986. 11) Sodann beeinflußte der ERT die Bildungs-Politik in der EU. Dazu beauftragte er eine internationale Gruppe von Industriellen der G7-Länder, eine globale (Des-) „Informations-Gesellschaft“ aufzubauen. 12) 1988 wurde das University-Industry-Forum gegründet, um Ausbildung und Forschung unter Kontrolle zu bekommen. Im selben Jahr schloß sich der ERT mit der Groupe des Présidents („Gruppe der Präsidenten“) zusammen, die in den 60er Jahren ebenfalls von Giovanni Agnelli gegründet worden war. 10) Und 1991 veröffentlichte der ERT einen „Fahrplan“ für eine Währungsunion, der fast wörtlich identisch mit dem im Dezember desselben Jahres geschlossenen Vertrag von Maastricht war. 11)

Die Mitglieder des ERT treffen sich alle sechs Monate privat und geheim in Brüssel mit den Führungskräften der europäischen Wirtschaft. Aktuelle Vorsitzende sind Gerhard Cromme (Thyssen / Krupp) und Morris Tabaksblatt vom niederländischen Medien-Giganten Reed Elsevier. Persönlich vertreten sind z. B. Groß-Konzerne wie Fiat, Pirelli, Renault, Bertelsmann, Siemens, Bayer, Telekom, Nokia, Vodafone, Unilever, BP u. a. 13)

Der Franzose Ètienne Davignon, ERT-Mitglied, Ehren-Präsident der Bilderberger, Pharma-Lobbyist (Vorstand Gilead Sciences [Donald Rumsfeld]) u. Ex-EU-Kommissar, sagte 2009:

„Als wir Debatten über den Euro hatten, konnten Leute bei Bilderberg-Veranstaltungen erklären, warum es wert war, Risiken einzugehen…[sic!]“ 14)

In einem Bericht über „Die unheimliche Macht der Konzerne in der EU“ schreibt Prof. Dr. Bruno Bandulet in seinen DeutschlandBriefen vom April 2001 und Februar 2002:

„ERT-Mitglieder sind allerdings nie die Konzerne, sondern immer nur die Bosse persönlich. Alles ist informell, unbürokratisch und clubmäßig… (…) Er [der ERT] stellt die Weichen für Privatisierung und Liberalisierung in Europa (freilich nicht zu Gunsten des Mittelstandes), er entwirft Pläne, setzt Ziele und Termine und übermittelt diese den Regierungen [sic!]. In vielen Fällen hat er auch schon über den Inhalt der Politikvorschläge entschieden, die von der EU-Kommission an die nationalen Regierungen gehen [sic!].“ 15)

„1999 meinte der englische »Guardian«, der ERT habe die Politiker in Brüssel im »eisernen Griff«. Erstaunlich, in welchem Ausmaß Macht im Geheimen und von so wenigen ausgeübt wird. (…) gruselig wird es…, wenn die Rede vom »neuen Europäer« ist, an dessen Schaffung die Konzernherren in ihrem unauffälligen Brüsseler Büro gegenwärtig arbeiten.“ 16)

„Die Arbeits- und Einflußmethoden des ERT sind identisch mit denen des amerikanischen Council on Foreign Relations, das die Strategie der US-Außenpolitik formuliert.“ 17)

Keith Richardson, ehemaliger General-Sekretär des ERT, erklärte unverhohlen und offen:

„Wir arbeiten zusammen, besprechen die Themen mit der [EU-] Kommission. Wir treffen sie ab und zu und senden ihnen Papiere, um sicherzustellen, daß sie wissen, was wir denken [sic!]. Und ich glaube, sie wissen sehr genau, worin unsere Anliegen bestehen [sic!].“ 18)

Eines ihrer „Anliegen“ ist die Abschaffung der nationalen Souveränität und die Auflösung der National-Staaten. Der französische Industrielle Jean Omar Marie Gabriele Monnet, Karlspreis-Träger und 1955 Gründer des Action Committee for the United States of Europe (ACUSE) (Aktions-Komitee für die Vereinigten Staaten von Europa), forderte bereits damals:

„Europas Länder sollten in einen Superstaat überführt werden, ohne daß die Bevölkerung versteht, was geschieht [sic!]. Dies muß schrittweise geschehen, jeweils unter einem wirtschaftlichen Vorwand. Letztendlich führt es aber zu einer unauflösbaren Föderation.“ 19)

Der ehemalige FDP-Politiker Hans-Dietrich Genscher sagte am 12. Juli 1991:

„Der Weg führt nicht zurück zum Nationalstaat der Vergangenheit…[sic!]. Im Grunde geht es darum, eine Neue Weltordnung … zu konstruieren, in der die Vereinten Nationen endlich die zentrale Rolle spielen müssen, die ihnen von ihrer Satzung zugewiesen wird.“ 20)

Und der ehemalige Vize-Präsident der Bank Goldman Sachs International, von 2006 bis 2011 Präsident der Italienischen Nationalbank, seit November 2011 Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, sprach sich am 29. 08. 2012 in einem Gastbeitrag für DIE ZEIT für ein Ende der Souveränität der nationalen Parlamente in Europa (sic!) aus. 21)

Quellen:

August Kowalczyk / Aleksandra Niedzwiecki / Matthias Rath / Paul Anthony Taylor, Die Nazi-Wurzeln der „Brüsseler EU“, Hrsg. Dr. Rath Health Foundation, © 2011 Dr. Rath Health Foundation

http://www.reject-the-eu.co.uk/nazi-roots/introduction/index.html

http://www.profit-over-life.org (mehr als 50.000 bisher nicht veröffentlichte historisch-authentische Dokumente des Internationalen Militär-Tribunals [IMT] / der Nürnberger Prozesse)

http://www.relay-of-life.org (mehr als 100 Seiten des bisher nicht veröffentlichten offiziellen Berichtes des U.S.-Kongresses von 1945 über die Vorgeschichte, die Ursachen und den Anlaß des Zweiten Weltkrieges)

http://www.cartel-roots-www2.org (U.S.-Kongreß-Anhörungen zu den I. G. Farben während des IM

Carroll Quigley, Tragedy and Hope. A History of the World in Our Time, Macmillan, New York 1966

Sonstige Quellen:

1) Durchschnittlich benötigter und ausgegebener Anteil in Prozent des zur Verfügung stehenden Einkommens für Nahrungsmittel und nicht-alkoholische Getränke, für Krankheit / „Gesundheit“ sowie für private und öffentliche Treib- und Betriebs-Stoffe. Quelle: Eurostat 2005

2) Vgl. in diesem Kontext den Wortlaut des folgenden ganzseitigen Inserats, das die marokkanische Regierung nach der Unterzeichnung des internationalen „Welthandelsabkommens“ GATT („General Agreement on Tariffs and Trade“) 1994 in der marokkanischen Stadt Marrakesch in die von John Pierpont Morgan 1896 über die Strohmänner Adolphe Ochs, August Belmont und Jakob Henry Schiff gekaufte New York Times stellte:

„1944, Bretton Woods: Der IWF und die Weltbank; 1945, San Francisco: Die Vereinten Nationen; 1994, Marrakesch: Das Welthandelsabkommen. Die Geschichte kennt ihren Weg… Das Welthandelsabkommen ist die dritte Säule der Neuen Weltordnung, zusammen mit den Vereinten Nationen und dem Internationalen Währungsfonds.“ (New York Times, 15. April 1994, S. A-9; Hervorhebungen d. d. Verfasser)

3) Jean-Claude Juncker, zit. n. Dirk Koch, Die Brüsseler Republik, in: DER SPIEGEL, Nr. 52 / 1999, 27. Dezember 1999, S. 136 (Hervorhebungen d. d. Verfasser)

4) Jean-Claude Juncker, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) vom 10. 05. 2011; zit. n. Heiko Schrang, Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen, Macht-steuert-Wissen-Verlag, Mühlenbecker Land 2012, S. 28

5) MMnews vom 26. 09. 2010, http://www.mmnews.de/index.php/politik/6499-nigel-farage-deutsche-sollen-dm-wieder-einfuehren ; vgl. Heiko Schrang, Die Jahrhundertlüge, a. a. O., S. 36

6) Nach Prof. Dr. Bruno Bandulet, Vortrag am 19. Juli 2012 in Zürich, http://www.miprox.de/Sonstiges/EU-Macht-und-Ideologie.html ; zit. n. Heiko Schrang, Die Jahrhundertlüge, a. a. O., S. 36

7) Economic Times, Indien, 6. September 2009; nach Kowalczyk / Niedzwiecki / Rath / Taylor, Die Nazi-Wurzeln der „Brüsseler EU“, a. a. O., S. 3

8) Nach Andreas von Rétyi, Die unsichtbare Macht. Hinter den Kulissen der Geheimgesellschaften, KOPP-Verlag, Rottenburg 2008, S. 60 / 61

9) Prof. Dr. Bruno Bandulet, DeutschlandBrief, April 2001; zit. n. Andreas von Rétyi, Die unsichtbare Macht, a. a. O., S. 61

10) Nach Andreas von Rétyi, Die unsichtbare Macht, a. a. O., S. 47

11) Nach Heiko Schrang, Die Jahrhundertlüge, a. a. O., S. 26 u. 38

12) Nach Andreas von Rétyi, Die unsichtbare Macht, a. a. O., S. 47 / 48

13) Nach Andreas von Rétyi, Die unsichtbare Macht, a. a. O., S. 4

14) „Jurys out on future of Europe“, EU-Doyen says, EU-Observer, 16. 03. 2009; http://euobserver.com/843/27778 (28. 12. 2012); zit. n. Heiko Schrang, Die Jahrhundertlüge, a. a. O., S. 29

15) Prof. Dr. Bruno Bandulet, DeutschlandBrief, April 2001; zit. n. Andreas von Rétyi, a. a. O., S. 48

16) Prof. Dr. Bruno Bandulet, DeutschlandBrief, April 2001; zit. n. Andreas von Rétyi, a. a. O., S. 48 / 49

17) Prof. Dr. Bruno Bandulet, DeutschlandBrief, Februar 2002; zit. n. Andreas von Rétyi, a. a. O., S. 49

18) Zit. n. Andreas von Rétyi, Die unsichtbare Macht, a. a. O., S. 49

19) Aus: FOCUS Nr. 34 / 2010, 23. 08. 2010; zit. n. Heiko Schrang, Die Jahrhundertlüge, a. a. O., S. 29

20) Zit. n. Conrad C. Stein, Die geheime Weltmacht. Die schleichende Revolution gegen die Völker, Hohenrain-Verlag, Tübingen 2001, S. 95 u. 131

21) Mario Draghi, „Zukunft Euro: Stabilität durch Wandel“, in: DIE ZEIT, 29. 08. 2012; zit. n. Heiko Schrang, Die Jahrhundertlüge, a. a. O., S. 30
Die faschistischen Initiatoren der Brüsseler EU

Gründungsvater der Brüsseler EU war der National-Sozialist und Faschist Walter Hallstein (1901 – 1982), deutscher Rechtsanwalt, Mitglied der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP), des „Bundes National-Sozialistischer Deutscher Juristen“ (BNSDJ) sowie des berüchtigten „National-Sozialistischen Rechtswahrerbundes“ (NSRB) – einer Organisation zu dem Zweck und mit dem Ziel, die formalrechtlichen Grundlagen für ein Europa unter der Kontrolle und Herrschaft des Kartells der I. G. Farben auszuarbeiten. Am 23. Januar 1939 – nur wenige Monate vor Beginn des Zweiten Weltkrieges – hielt Hallstein im „Mahn und Ohlerichs Keller“ in der Doberaner Straße 21 in Rostock eine historische Propaganda-Rede („Die Rechtseinheit Großdeutschlands“) über die recht-liche Struktur eines „vereinten Europas“ unter der Kartell-Herrschaft der I. G. Farben.

Im Mai 1938 hatten Adolf Hitler und der italienische faschistische Diktator und „Duce“ („Führer“) Benito Mussolini zur Umsetzung eines diktatorischen „Rechts“-Systems in Europa eine bi-nationale Kommission mit dem Namen „Arbeitsgemeinschaft für deutsch-italienische Rechtsbeziehungen“ gegründet. Vom 21. bis 25. Juni 1938 vertrat Walter Hallstein als Leiter dieser Kommission die nationalsozialistische Regierung Hitlers bei offiziellen Verhandlungen mit italienischen Politikern und Juristen in Rom über rechtliche Fragen einer faschistischen Kartell-Herrschaft in einem „vereinten Europa“.

Hallstein umgab sich mit juristischen Technokraten, die instrumentelle Interessen-Vertreter der NS- / Kartell-Koalition waren. Zu seiner „rechten Hand“ machte Hallstein den Patent-Experten (sic!) Prof. Dr. Carl Friedrich Ophüls. Ophüls (1895 – 1970) war Mitglied der NSDAP vom 1. Mai 1933 bis 1945 (Mitglieds-Nr. 2399061), Landgerichts-Direktor und führender Experte für Patent-Recht, ausländisches und internationales Recht, Vollstreckungs- und Konkursrecht am Patentgericht in Frankfurt am Main, dem Sitz der I. G. Farben-Zentrale. Die NSDAP-Zentrale bezeichnete Ophüls in einem Brief vom 17. Dezember 1941 an den Rektor der Universität Frankfurt am Main als „politisch verläßlichen National-Sozialisten“.

1949, nach seiner „Entnazifizierung“ durch die West-Alliierten, ernannte Walter Hallstein seinen langjährigen Mitarbeiter Carl Friedrich Ophüls zunächst zum Doktor und dann zum Professor der Rechtswissenschaften an der Frankfurter Universität. Ein Jahr später, 1950, machte Walter Hallstein denselben Ophüls zum „Botschafter in Brüssel“.

Ebenfalls 1950 wurde Walter Hallstein persönlicher Berater Konrad Adenauers, des Präsidenten des Parlamentarischen Rates und späteren ersten Geschäftsführers („Bundes-kanzlers“) des Vereinigten Wirtschaftsgebietes („Bund deutscher Länder“ / „Bundesrepublik Deutschland“), sowie wichtigster Koordinator von Adenauers Außenpolitik.

Walter Hallstein war der politische Kopf hinter den Verhandlungen, die zu den Römischen Verträgen führten. Vom 1. bis zum 3. Juni 1955 fand in Messina auf Sizilien die entscheidende Sitzung zur Vorbereitung der Europäischen Wirtschafts-Gemeinschaft (EWG) unter Leitung Hallsteins statt. Die Teilnehmer dieses Treffens waren Gaetano Martino (Italien), Mitglied der faschistischen Bewegung in Italien, Antoine Pinay (Frankreich), Mitglied des NS-Marionetten-Regimes Vichy im besetzten Frankreich, Joseph Bech (Luxembourg), seit 1914 juristischer Vertreter einer faschistischen Partei, Johan Willem Beyen (Niederlande), Geschäftsführer der Kartell-Unternehmen Phillips und Unilever, Paul-Henri Spaak (Belgien), belgischer Minister-Präsident und führende Persönlichkeit des European Movement (Europäische Bewegung), sowie Walter Hallstein (BRD) selber.

Am 25. März 1957 unterzeichneten Walter Hallstein, Konrad Adenauer und je zwei weitere Vertreter dieser als „Die Sizilianischen Sechs“ bezeichneten Länder die Römischen Verträge, das eigentliche Gründungs-Dokument der Brüsseler EU, deren Text und juristische Grundlage von Bech, Beyen u. Spaak unter Leitung Hallsteins ausgearbeitet worden war.

Am 7. Januar 1958 wurde Walter Hallstein von den politischen Marionetten des Kartells für fünf Jahre zum ersten „Präsidenten“ der EU-Kommission, des höchsten „Amtes“ der Europäischen Wirtschafts-Gemeinschaft und Vorläufers der Brüsseler EU, ernannt. 1963 wurde Hallstein in seine zweite fünfjährige „Amtszeit“ als „Präsident“ der EU-Kommission eingesetzt. So befehligte Hallstein zehn Jahre lang ein Heer von Bürokraten jenseits jeglicher Legitimität und Kontrolle. Mit Hilfe dieser Armada gehorsamer Büttel, Lakaien und Karrieristen formte Hallstein die Brüsseler EU nach Plänen des Kartells.

Ungefähr zur gleichen Zeit, am 17. April 1957, hatte der „verläßliche, zuverlässige“ National-Sozialist und Faschist Carl Friedrich Ophüls als leitender Initiator die Gründungs-Satzung des Europäischen Gerichtshofes, des höchsten Gerichts und damit der wichtigsten juristischen Instanz in der Brüsseler EU, unterzeichnet. Den Text der Gründungs-Satzung hatten Carl Friedrich Ophüls und Walter Hallstein ausgearbeitet.

Walter Hallstein, ein notorischer Wiederholungstäter, blieb bis zu seinem Tode 1982 ein skrupelloser Diener des Kartells mit dem Auftrag, die europäischen Bürger an das Kartell auszuliefern. In seinem 500seitigen Buch „Die Europäische Gemeinschaft“, auf dessen Titelbild bereits der Kreis der zwölf Davidsterne der Europäischen Union prangte, schreibt er:

„Die Verfassungsorgane – Die [EU-] Kommission – Von der [EU-] Kommission geht jede Handlung aus. Die Organisation der [Europäischen] Gemeinschaft hat ihren Ursprung in der [EU-] Kommission, die in der Geschichte beispiellos ist. Ihre Aufgabe ist es, die [Europäische] Gemeinschaft nach innen und nach außen zu repräsentieren. (…) Die [EU-] Kommission ist nicht von den Regierungen der Mitgliedsstaaten abhängig. Sie muß von den Mitgliedsstaaten keine Weisungen annehmen oder befolgen. (…) Die [EU-] Kommission besitzt ein Monopol auf Gesetzesinitiativen.“ 22)

Dieses Buch des National-Sozialisten und Faschisten Walter Hallstein ist, neben seiner Rede vom 23. Januar 1939 (s. o.), eine der Vorlagen für die Konstruktion der Europäischen Union bzw. der Vereinigten Staaten von Europa unter der Kartell-Herrschaft. Die zweite „Gebrauchsanweisung“ ist das Buch „Das Großraumkartell – Ein Instrument der industriellen Marktordnung in einem neuen Europa“ des National-Sozialisten und Faschisten Arno Sölter (1911 – 1987), erschienen 1941 in der Meinold Verlagsgesellschaft Dresden, herausgegeben vom „Zentralforschungsinstitut für nationale Wirtschaftsordnung und Großraumwirtschaft“ in Dresden, dessen Leiter Sölter zugleich war. Die Theorie – der Inhalt der Rede und der Bücher – ist deckungsgleich mit der Praxis – der Brüsseler EU.

Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete Arno Sölter für den Bundesverband der Deutschen Industrie [BDI], einer Lobby-Gruppe des industriellen Komplexes des Kartells. 1962, fünf Jahre nach der Gründung der Europäischen Wirtschafts-Gemeinschaft (EWG), veröffentlichte Sölter seine alten Kartell-Konzepte unter dem Titel „Vertriebsbindungen im gemeinsamen Markt unter wirtschaftlichen und EWG-kartellrechtlichen Aspekten“ in der Ausgabe Nr. 4 / 1962 der damals regelmäßig erscheinenden „Kartell-Rundschau“ des Carl Heymann Verlages

Der polnischstämmige Helmut Kohl alias Henoch Kohn (von Cohen, hebräisch: Rabbi), ehemaliger Angestellter von BASF (I. G. Farben), persönlicher Freund der beiden gewerbsmäßigen Berufs-Verbrecher und Faschisten Fritz ter Meer (vor dem Zweiten Weltkrieg Vorstands-Mitglied der I. G. Farben und Chef der I. G. Auschwitz, Schöpfer des zynischen Mottos „Arbeit macht frei“ und Initiator des Codex Alimentarius, verurteilter Kriegsverbrecher, aber nach dem Krieg trotzdem Aufsichtsrat-Vorsitzender der Bayer AG) und Carl Wurster (vor dem Zweiten Weltkrieg Aufsichtsrat-Mitglied der I. G.-Farben-Tochterfirma Degesch [Degussa {Henkel}], die das Gas Zyklon B für Auschwitz herstellte 23), nach dem Krieg Geschäftsführer und stellvertretender Vorsitzender der BASF), wurde von ter Meer und Wurster protegiert, um als sog. „Bundeskanzler“ (Geschäftsführer der Verwaltung des am 01. 01. 1947 gegründeten und am 03. 10. 1990 um die „DDR“ erweiterten Vereinigten Wirtschaftsgebietes der U.S.A. und des U.K.; vgl. Art. 65 u. 133 GG) die Interessen des Kartells zu vertreten und das Deutsche Volk zu verraten und zu verkaufen: Während seiner 16jährigen „Amtszeit“ von 1982 bis 1998 investierte er mehrere Milliarden Steuergelder zur Finanzierung des Aufbaus der Brüsseler EU und zur Einführung des Euro und damit zur Dekonstruktion und Destruktion der DM und der „BRD“.

Sein politisches Ziehkind, die Polin Angela Merkel alias Aniela Kazmierczak („mein Mädchen“), mutmaßliche Denunziantin und Verräterin („IM Erika“) für den Staatssicherheitsdienst („Stasi“) der „DDR“, führt seinen Verrat und sein Verbrechen an dem Deutschen Volk (und an den anderen europäischen Völkern) im Auftrag des supranationalen, faschistischen Kartells fort und zu Ende. (Vgl. Norbert Knobloch, Wer ist Angela Merkel?, 29. 03. 2011, www.mmnews.de und Wer ist Angela Merkel?, 14. 05. 2013, www.mmnews.de/index.php/politik/12984-merkel2 )

Von der (sozialistisch-kommunistischen) UdSSR zur (faschistisch-zionistischen) EUdSSR

Die heutige Brüsseler EU geht auf zahlreiche Vorgänger-Institutionen zurück, die schrittweise zu dem aktuellen, künstlichen Konstrukt der Europäischen Union (EU) führten: Der Brüsseler Pakt (BTO) 1948, die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS / Montan-Union) 1951, die Europäische Verteidigungsgemeinschaft (EVG) und die Westeuropäische Union (WEU) 1954, die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und die Europäische Atomgemeinschaft (EAG / EURATOM) 1957 sowie die Europäische Gemeinschaft (EG) 1965. Der textliche Inhalt all dieser Verträge war von Walter Hallstein ausgearbeitet worden.

Ihre Organe waren die Vorläufer der heutigen Organe der Brüsseler EU: Die Hohe Behörde ging 1967 in der Europäischen Kommission auf, der Besondere Ministerrat wurde zum Rat der Europäischen Union, die Gemeinsame Versammlung wurde zum Europäischen Parlament, und der Gerichtshof wurde zum Europäischen Gerichtshof (Ophüls!).

Es folgten die „Reform-Verträge“: die Einheitliche Europäische Akte (Mailand 1986) über Europäische Politische Zusammenarbeit (EPZ) sowie die Verträge über Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) und über Justiz und Inneres (JI) (Maastricht 1992), über Polizeiliche und Justizielle Zusammenarbeit in Strafsachen (PJZS) (Amsterdam 1997, Nizza 2001) und über die Europäische Union (Ermächtigungs-Gesetz von Lissabon 2007 / 09). 24)

2002 wurde der Euro als „Gesetzliches Zahlungsmittel“ und Einheits-Währung der Europäischen Union sowie als Vorstufe der Welt-Einheits-Währung Intor zwangseingeführt, nachdem 1979 die virtuelle Kunst-„Währung“ Ecu als Vorläufer eingeführt worden war.

Auf diese Weise wurden und werden die europäischen Völker, deren nationale Regierungen sich aus Dummheit und / oder Korruptheit an diesem Komplott, an dieser Verschwörung be-teilig(t)en, Schritt für Schritt entmachtet sowie ihrer Freiheit u. ihres Wohlstandes beraubt. 24)

Der Vernichtungs- und Zerstörungs-Prozeß geht weiter. Die Eroberung Europas macht auch vor den Toren des Ostens nicht Halt, denn es geht gar nicht um Europa, sondern um die ganze Welt. Mehr und mehr wird offensichtlich, daß es sich um ein sozialistisch-kommunistisches Komplott handelt und das Programm des Council on Foreign Relations, der Trilateralen Kommission, der Bilderberger und der Skull & Bones, um nur einige wenige der unzähligen instrumentellen Geheim-Organisationen der trans- u. supranationalen Clique von superreichen Verschwörern zu nennen, (fast) identisch ist mit dem marxistisch-leninistischen Programm zur Zerstörung der National-Staaten, dessen Test- und Probelauf die Sowjetunion war. 25)

Die Europäische Union („Vereinigte Staaten von Europa“) wird eine zweite UdSSR (Union der Sozialistischen Sowjet-Republiken), nämlich eine EUdSSR (Europäische Union der Sozialistischen Sowjet-Republiken), also eine faschistische, totalitäre Räte-Republik sein. (»Sowjet«: russisch für »Rat«; »Faschismus«: Diktatur des Kapitals / der Hochfinanz)

“Die Maastricht-EU wird ein supranationaler, bürokratischer Staat sein. Er wird die Säulen, auf denen Europa ruht, nämlich ihre Nationen, zerstören. Er wird die Identitäten der Völker vernichten und selbst die Reste ihrer verbliebenen Unabhängigkeit beseitigen. Die EU wird alle europäische Nationen in ein künstliches Gebilde zwingen, das gerade in Form der Sowjetunion, Jugoslawiens und der Tschechoslowakei gescheitert ist.“ 26)

Einer der skrupellosesten Schergen der Verschwörer wußte:

„In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht, dann kann man sicher sein, daß es genau auf diese Weise geplant war!“ 27)

Auf die Menschheit warten Armut, Hunger, Krankheit, Not, Leid und Elend sowie Unfreiheit, Zwangsarbeit / Sklaverei u. Tod – wenn sie sich allerspätestens jetzt (ab heute!) nicht endlich wehrt und die Marionetten und Schergen des Kartells, die Politiker, nicht endlich stoppt!

„Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich ihre Gesetze für die Welt zu diktieren, wie sie es bisher im Verborgenen getan hat. Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen Erdball erstreckt.“ 28)

Die folgende historische Aussage trifft immer noch und mehr denn je zu:

„Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das [Faschismus / Zionismus] kroch…!“ 29)

Quellen:

August Kowalczyk / Aleksandra Niedzwiecki / Matthias Rath / Paul Anthony Taylor, Die Nazi-Wurzeln der „Brüsseler EU“, Hrsg. Dr. Rath Health Foundation, © 2011 Dr. Rath Health Foundation

http://www.reject-the-eu.co.uk/nazi-roots/introduction/index.html

http://www.profit-over-life.org (mehr als 50.000 bisher nicht veröffentlichte historisch-authentische Dokumente des Internationalen Militär-Tribunals [IMT] / der Nürnberger Prozesse)

http://www.relay-of-life.org (mehr als 100 Seiten des bisher nicht veröffentlichten offiziellen Berichtes des U.S.-Kongresses von 1945 über die Vorgeschichte, die Ursachen und den Anlaß des Zweiten Weltkrieges)

http://www.cartel-roots-www2.org (U.S.-Kongreß-Anhörungen zu den I. G. Farben während des IMT)

Carroll Quigley, Tragedy and Hope. A History of the World in Our Time, Macmillan, New York 1966

Sonstige Quellen:

22) Walter Hallstein, Die Europäische Gemeinschaft, 5. überarbeitete und erweiterte Auflage, Econ Verlag, Düsseldorf 1979; zit. n. Kowalczyk / Niedzwiecki / Rath / Taylor, Die Nazi-Wurzeln der „Brüsseler EU“, a. a. O., S. 157 (Anm. u. Hervorheb. d. d. Verf.)

23) Nach Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), „Baustop am Mahnmal für die ermordeten Juden“, 25. 10. 2003, Seite 1; vgl. Dr. Peter Plichta, Das Primzahlkreuz, Band III, Quadropol Verlag, Düsseldorf 2004, S. 296 – 305 und S. 366 – 375

24) Dies sind die Hochverräter der europäischen Völker, die am 13. Dezember 2007 das (völkerrechtlich natürlich nichtige) Ermächtigungs-Gesetz des Vertrages von Lissabon („Reform-Vertrag“) unterzeichneten: Adamkus (Litauen), Ahern (Irland), Andrus (Estland), Balkenende (Niederlande), Basecu (Rumänien), Brown (Großbritannien), Ferenc (Ungarn), Fico (Slowakei), Gonzi (Malta), Gusenbauer (Österreich), Junckers (Luxembourg), Karamanlis (Griechenland), Angela Merkel alias Aniela Kazmierczak („BRD“), Papadopulos (Zypern), Prodi (Italien), Rasmussen (Dänemark), Reinfeldt (Schweden), Rumsfeld (Slowenien), Sarkozy (Frankreich), Socrates (Portugal), Stanishev (Bulgarien), Topolanek (Tschechien), Tusk (Polen), Vanhannen (Finnland), Verhofstadt (Belgien), Zapatero (Spanien), Zatlers (Lettland).

25) Bereits im Jahr 1981 wurde in der Nähe des Ortes Nickelsdorf im österreichischen Burgenland beiderseits der österreichisch-ungarischen Grenze, die ja damals identisch war mit dem „Eisernen Vorhang“ zwischen den sowjetisch beherrschten Ländern des „Warschauer Paktes“ und den amerikanisch beherrschten Ländern der NATO, urplötzlich und ohne jegliche offizielle Information, mitten auf freiem Feld, eine 16spurige Zollabfertigungsstelle, finanziert vom österreichischen Steuerzahler, gebaut, die heute Bestandteil des Grenzübergangs der erst zehn Jahre später, 1991, in Angriff genommenen „Ost-Autobahn“ von Wien nach Budapest ist! Schon damals wußten also gewisse Kreise, daß der sog. „Zusammenbruch“ des Sowjet-Imperiums schon lange beschlossene Sache war! (Nach Robert Dürr, Großindustrie oder Agrarsteppe – wo liegt die Zukunft wirklich?, wiedergegeben nach Johannes Rothkranz, Was am 11. September 2001 wirklich geschah. Eine kriminalistische Rekonstruktion, Verlag Anton A. Schmid, Durach 2008, Band I, S. 253, Fußnote Nr. 114)

26) Conrad C. Stein, Die geheime Weltmacht, a. a. O., S. 131

27) U.S.-Präsident Franklin Delano Roosevelt (eigtl. Rosenfeld; Nachfahre des Claes Martensen van Rosenfelt); zit. n. Heiko Schrang, Die Jahrhundertlüge, a. a. O., S. 82

28) Öffentliche Erklärung anläßlich der Gründung der Internationalen Bankenallianz 1913 in Paris – dem Jahr der Gründung der verfassungswidrigen, privaten (Bauer / „Rothschild“) Federal Reserve Bank in den Vereinigten Staaten von Amerika; zit. n. Eustace Mullins, Die Bankierverschwörung. Die Machtergreifung der Hochfinanz und ihre Folgen, Verlag für ganzheitliche Forschung u. Kultur, Struckum / Nordfriesland, o. J., S. 9

29) Bertolt Brecht / Paul Celan (Anm. d. d. Verf.)